Warum in Gold und Silber investieren?

Seit Jahrhunderten haben Politiker das Geld der Bürger immer wieder entwertet.
Warum Gold schützt!

Risikostreuung

Vor allem Gold ist aufgrund seiner Unabhängigkeit von den Aktien- und Anleihemärkten gut zur Portfoliodiversifikation geeignet. Denn der Goldkurs verhält sich meist umgekehrt zum weltweiten Wirtschaftswachstum und der Situation an den Finanzmärkten. Das gelbe Edelmetall gilt klassischerweise als sicherer Hafen in Krisenzeiten, weshalb viele Anleger in das Edelmetall flüchten, wenn es an den Aktien- und Anleihenmärkten bergab geht, und dadurch den Goldpreis nach oben treiben. Wer in solchen Zeiten neben Aktien und Anleihen auch Gold in seinem Depot hat, kann damit die Verluste anderer Anlageklassen zumindest teilweise kompensieren und sein Risiko streuen.

Etwas anders verhält es sich bei Silber, Platin und Palladium, die im Gegensatz zu Gold nicht hauptsächlich der Absicherung dienen, sondern als Industriemetalle verwendet werden. Diese Edelmetalle korrelieren in ihrer Kursentwicklung meist mit der Entwicklung der Weltwirtschaft, da ein großer Teil der Nachfrage nach ihnen aus der Industrie stammt. Bricht die Wirtschaft ein und geht es daher auch der Industrie schlecht, sinkt auch die Nachfrage nach Silber, Platin und Palladium und damit deren Preis. Doch auch durch eine Investition in diese Edelmetalle kann man die Risikostreuung seines Depots verbessern, da alle Edelmetalle wertbeständige Anlagen sind, deren Kurs, anders als bei Aktien, aufgrund ihres inhärenten Wertes nicht plötzlich auf null fallen kann.

Inflationsschutz

Der Kauf von Edelmetallen kann daher auch als Inflationsschutz dienen. Vor allem wenn die Zinsen so niedrig sind, dass sie, wie aktuell, unterhalb der Inflationsrate liegen, bietet der Kauf von Edelmetallen eine Möglichkeit, sein Kapital zu erhalten und vor Verlusten durch negative Realzinsen zu schützen.

Denn vor allem Gold hat sich über Jahrhunderte hinweg und trotz sich ändernder Wirtschaftsverhältnisse als besonders wertstabil erwiesen. Dabei ist das Austauschverhältnis zwischen Gold und anderen Waren weitgehend konstant geblieben. Dies zeigt sich auch dadurch, dass man sowohl in der Antike als auch heute für eine Feinunze Gold vornehme Kleidung sowie ein Paar Schuhe und einen Gürtel kaufen konnte. Bestand diese Kleidung im alten Griechenland noch aus einer Toga, so erhält man heute für den Gegenwert einer Feinunze neben Schuhen und Gürtel einen qualitativ hochwertigen Herrenanzug.

Außer vor einem Geldverlust durch Inflation fürchten sich viele Anleger auch vor einem Zusammenbruch der Eurozone, da dies eine Entwertung des Euros mit sich führen würde. Während das Papiergeld dann an Wert verlieren würde, würden Edelmetalle ihren intrinsischen Wert immer noch behalten, denn dieser ist unabhängig von Staaten und Zentralbanken. Dies hat sich bereits in der Vergangenheit bei Gold gezeigt, dass von der Antike bis heute als Zahlungsmittel eingesetzt werden kann und seinen Wert nie vollständig verloren hat, obwohl sich Staaten, Gesellschaftsformen und auch industrielle Bedingungen dramatisch verändert haben.

Wertsteigerung

Vergleicht man Edelmetalle mit Aktien oder Anleihen, ist ein beliebter Kritikpunkt an Gold, Silber und Co. der Mangel an Zins- oder Dividendenzahlungen. Wenn Anleger in Edelmetalle nicht zur Absicherung investieren, sondern um Gewinne zu erzielen, bleiben ihnen daher nur die Kurssteigerungen des Rohstoffes. Deshalb sollte man aber keinesfalls auf Edelmetalle im Depot verzichten. Denn auch bei Aktien und Anleihen sind Zinszahlungen oder Dividenden keinesfalls garantiert, sondern es besteht immer ein Ausfallrisiko. Und dafür, dass Gold, Silber, Platin und Palladium langfristig im Wert steigen werden, gibt es klarere Vorzeichen als bei Aktien oder Anleihen.

Denn im Gegensatz zu Papiergeld, Aktien oder Anleihen, sind Edelmetalle nur in begrenzter Menge vorhanden. Ist diese Menge vollständig gefördert, ist es nicht möglich, diese Rohstoffe weiter zu vermehren. Zusammen mit der erhöhten Nachfrage nach bestimmten Metallen wie Silber, Platin oder Palladium in der Industrie, wird dies langfristig zu einer überhöhten Nachfrage bei einem konstanten Angebot und somit zu Preissteigerungen der Edelmetalle führen. Kurzfristig kann eine höhere Nachfrage aktuell noch durch eine Erhöhung der Fördermengen oder das Recycling bereits einmal verwendeter Edelmetalle ausgeglichen werden, doch dies wird nicht immer der Fall sein. Vor allem die fortschreitende Industrialisierung der Schwellenländer wird zu einer weiteren Erhöhung der Nachfrage nach Edelmetallen und anderen Rohstoffen führen, so dass Preissteigerungen bei diesen wahrscheinlich sind. Dies dürfte vor allem Silber, Platin und Palladium betreffen, da diese Edelmetalle weltweit in der Industrie benötigt werden. Auch sie stellen daher ein lohnendes Investment dar.

Gold schützt vor schwachem Baumwoll-Geld, ausufernder Staatsverschuldung, unwissenden Politikern, falschen Inflationszahlen - und vor Enteigung.

"Gold verhindert die versteckte Enteignung von Vermögen" 
sagte der ehemalige Chef der US-Notenbank Alan Greenspan.

 
 
 

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